Yoga & Ontologie: Die Bedeutung der Dolmen

Dieses Video ist ab sofort ausschließlich im Download-Paket verfügbar.

Alle Inhalte sind jetzt als Download dauerhaft verfügbar:

Die Einnahmen gehen an das Shanti Children Projekt

Inhalte der Yogasession mit Romen & Elisabeth

Das ist ein aktueller Mitschnitt unserer Yogastunde vom 21. September 2020, die wir in unserem Inneren Kreis, aber auch mit Menschen in unserem Feld mit dem Namen „Yoga und Ontologie“ dreimal in der Woche praktizieren.

In diesem 90-Minuten-Mitschnitt wirst Du anhand Deines Körpers Einblick in das ontologische Denken unter Einbeziehung des vedischen Wissens speziell der Bedeutung der Dolmen bekommen.

Jede Yogastunde beleuchtet andere wichtige Aspekte der Ontologie, insbesondere des magischen Raums und des Glaubensraumes der Wunder und Gnade.
Vor allem für den Übergang vom 4-dimensionalen magischen Raum in den 5-dimensionalen Glaubensraum möchten wir Dir diese Zusammenführung von Yoga und Ontologie ans Herz legen.

Was hat Yoga mit Ontologie zu tun?

Sehr, sehr viel… denn wir richten bei der Yogapraxis unsere Aufmerksamkeit und damit unseren Energiefluss gezielt und äußerst wirksam auf die blinden Stellen unseres Bewusstseins, die wir auf der Körperebene als Verspannung und körperlichen Schmerz erfahren können.

Dieser Körperschmerz ist natürlich nichts anderes als Traumaenergie. In der Regel interpretieren wir diese traumatische Energetik gemäß unserer modernen Kultur psychologisch oder systemisch.

In der Ontologie andererseits, wird neben der Struktur der Existenz in seiner Komplexität beschrieben, was der physische Körper aus der Sicht der Quelle überhaupt ist.

Aus der Sicht des Reinen Geistes nämlich bedarf es einer Reihe von magischen Setzungen, Tricks, Verdrehungen, Vertauschungen, Siegel, Operatoren u.v.m., um eine Illusion stabil zu kreieren, sodass ein Erfahrungsraum entsteht, zum Zwecke einer fortwährend sich vertiefenden und verfeinernden Bewusstwerdung in bedingungsloser Liebe und Glaubensfähigkeit in Gott.

Dies ist die Schöpfung, die wir meist etwas lapidar Welt nennen. Ontologisch gesehen entsteht unser Körper genau gleichzeitig mit der Schaffung der Welt, Gott gleich untrennbar verbunden mit allen kosmischen Völkern der Schöpfung verstrickt in Licht und Schatten.

Dieses sehr alte atlantisch-vedische kosmische Wissen um die Natur des Körpers erlaubt uns in Verbindung mit der, wenn auch etwas jüngeren, vedischen Tradition des Yoga heute tiefste Heil- und Entspannungsprozesse und gleichsam Wahrheitsfindung, sowie unsere Liebesfähigkeit in Gott lebendig zu leben.

Hier findest Du mehr Informationen zu Yoga & Ontologie:

Klick hier zum Shanti Children Projekt für mehr Infos & die Spendenmöglichkeit.
Danke für Deine Unterstützung!