Vortrag von Markus H. und Markus S.:
Unternehmer und Geld

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Zusammenfassung des Vortrags über Unternehmer

Dieser Beitrag behandelt die unterschiedlichen Perspektiven Anastasias und Wladimir Megres über Unternehmer. Die möglichen „Aushängeschilder“ der modernen Gesellschaft stehen zwischen Macht & Einfluss und Materialisierung & Verantwortung – auch im spirituellen Sinne. Hochglanzformt vs. Innere Leere wecken den Glauben an diese Menschen, doch sind sie für Anastasia besonders zu bemitleiden und brauchen Unterstützung. Der Austausch bereitet einen Weg der Betrachtung, der gerade in diesen, für den Mittelstand schwierigen Zeiten ein völlig neues Unternehmenspotenzial entfalten kann.

Zusammenfassung des Vortrags über Geld

Anastasia beschreibt, dass das Geld eine Erfindung der Dunkelkräfte ist und dass es negativ auf die Menschen wirkt, die dadurch für relative, nicht erfüllende Werte arbeiten, statt ihre Schöpferkraft auf einem Landsitz einzusetzen. Für sie ist Geld nicht wesenhaft und sie sieht nicht, dass sie das Prinzip des Geldes, nämlich die Verkoppelung von Geben und Nehmen, auch auf ihrem Landsitz anwendet, wo die Natur Anastasia dienstbar ist dafür, dass sie von ihr gesehen wird.

Über Markus H.

Ich beschäftigte mich über 10 Jahre professionell damit, wie die Zusammenarbeit von Menschen in Unternehmen verbessert werden kann und landete sogar in den Riegen des Top-Managements von Weltkonzernen. Doch mehrere Erkenntnisse ließen mich schmerzhaft wahrnehmen, dass ich sowohl persönlich, als auch unternehmerisch auf einem „Holzweg“ war. In dieser Konsequenz entschloss ich mich, das erhoffte Fundament, die eigene Firma, einzustampfen und das eben gebaute Haus zu verlassen und in Einklang mit meiner Frau nach Genthin zu ziehen um unter der Führung von Romen Banerjee die tieferen Wahrheiten des Mensch-Seins zu erforschen und zu leben. Und seit einiger Zeit wandelt die Not des Suchens in ein Sein im Sein, auch unternehmerisch.

Meine Highlights

Vor allem die ersten Bücher über Anastasia konnten verwirklicht werden, weil einige Moskauer Studenten Tag und Nacht, im Einsatz all ihrer Kräfte – sogar während der Prüfungszeit – Wladimirs Notizen mit dem Computer tippten. Und das ohne hinreichende Entlohnung. In klassischen Unternehmen stellt sich immer wieder die Frage, wie man die Mitarbeiter zu mehr Motivation und damit Ergebniserreichung bringt. Dies Ergebnis ist meist gebunden an ein gefordertes Plus an Finanzen. Mich berührt hier, dass Wladimir keine manipulativen „Motivationsmaßnahmen“ anwendete und anwenden musste, sondern dass dieses Geschehen – das Entstehen der Bücher – klar spürbar von einer tieferen Ebene getragen war und die Menschenkraft und -zeit für eine Sache so selbstverständlich hingegeben wurde. Für mich ein Beispiel, ob etwas aus Mangel oder aus Fülle entsteht.

Meine Motivation

Laut Anastasia führen Unternehmer manchmal zwei Leben: eines, das nur ihnen selbst bekannt ist, und eines, das als „Aushängeschild“ nach außen gezeigt wird. Dies und weitere Beispiele der höchstpersönlichen Nöte der Unternehmer haben mich sehr getroffen, weil sie meine eigene Not berühren. Eine Art stetigen Ausgleichsversuchs zwischen der tiefen Sehnsucht nach Wahrheit und Liebe und dem Bewegen in der schein- und manipulationshaften Wirtschaftswelt. Das Bearbeiten der Anastasia-Reihe aus Perspektive der Unternehmer führte mich letztlich zu einem inneren Erahnen, was es auch im Außen heißt, zu 100% das zu tun, was getan werden muss. Koste es, was es wolle.

Über Markus S.

Auf dem spirituellen Weg bin ich bereits seit meinem 17. Lebensjahr, doch erst die Begegnung mit und die Führung durch Romen hat mir einen Weg aufgezeigt, wie ich mein Bedürfnis nach einer radikal spirituellen Ausrichtung leben kann. Was mich sehr freut, ist, dass ich meine Erfahrungen und Kompetenzen aus meinem vorherigen Berufsleben als Wissenschaftler und Projektmanager im Bereich elektrische Energieversorgung nun dienend im Feld um Romen und Elisabeth einbringen kann.

Meine Highlights

Am interessantesten fand ich die Geschichte, wie das Geld von dem Priester Kratie erfunden wurde, als noch geschicktere Methode der Versklavung als die Versklavung selbst. Dass sie das Geld als nicht wesenhaft erachtet, hat mich erstaunt und auch traurig gemacht.

Meine Motivation

Obwohl ich aus einem relativ wohlhabenden Haushalt komme, habe ich mir häufig Sorgen um Geld gemacht. Das es z.B. zu wenig sein könnte, dass ich zu viel ausgebe oder dass bald all mein Geld aufgrund eines Crashs weg ist. Daher fand ich es spannend, mich mit dem Thema Geld im Werk von Anastasia zu beschäftigen, um hieraus Anregungen für meinen eigenen Umgang und meine eigene Haltung gegenüber Geld zu gewinnen.

Dieser Vortrag ist Teil des 7. Webinars vom 27. 9. 2020

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